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12.09.2025 ZEIT FÜR OPTIMISTEN - Wortgottesdienst zum Beginn des Schuljahres 2025/26
Im Natur-Zoo Rheine, gleich nebenan zur Josef-Pieper- Schule, fand der diesjährige Schuleröffnungs-Gottesdienst statt. Das Thema lautete "Zeit für Optimisten", und tatsächlich belohnte sich der Optimismus der Vorbereitungsgruppe (Klasse PIA Md) und der Schulseel- sorgerInnen, denn direkt nach Beginn des Wortgottesdienst hörte es auf zu regnen, die Wolken lichteten sich. Nach der freundlichen Begrüßung durch den Vertreter des Zoos, eröffnete die Schulseel- sorgerin Alex Frie den Gottesdienst, der von den SchülerInnen der Pia Mc mit vorbereitet war.
So zeigten sie ein Rollenspiel, in dem sie die "Neuen", ermutigten: "wir sind gut angekommen", es gibt Grund für eine optimistische Sicht auf die Zukunft. Hier tauchte Schulhund Paula auf, die dabei eine wichtige Rolle spielte, sie vermittelte soviel "Wärme und Vertrauen", dass aus Angst Zuversicht werden konnte: "es wird schon nicht so schlimm kommen".
Der heilige Franziskus (Schulseelsorger Thomas Wessel-Tumbrink im schwarzen Habit) trat live auf, und erläuterte, dass manchmal die Dinge nicht so seien wie wir sie uns vorgestellt haben, manchmal sind sie viel besser! Meistens treten die Dinge, über die wir uns Sorgen gemacht haben, sowieso nicht ein, zudem können wir sowieso nur schwer alle Dinge planen, sondern müssen darauf vertrauen, dass es eben auch viel besser kommt. "Es wird schon gut gehen", es bestehe Grund zur Hoffnung, so zitierte er Josef-Pieper. "Franziskus" erläuterte, dass er sich in einer sehr unsicheren Zeit auf ein komplett ungeplantes Leben eingelassen habe, im Glauben, es würde schon gut gehen, und es ging, wenn auch nicht ohne eigene Anstrengung.
Zum Abschluss der Gottesdienstes kamen noch zwei Optimistinnen zu Wort: Kerstin Hemker (Sprecherin Fair-Trade-Town) und Beate Steffens (Aktion-Humane- Welt), die sich beide u.a. für den Fair-Trade-Handel einsetzen. Sie betonten, dass trotz aller Ängste und Bedenken, sich das Engagement der vielen Menschen, die daran glaubten, dass es einen gerechteren Welthandel gibt, gelohnt habe. Sie überreichten einen fairen Fußball für den Einsatz der JPSler.
BLEIBT OPTIMISTISCH!!!
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