Ältere Nachrichten

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13.03.2020        

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Studierende, liebe Eltern.
Wir möchten Ihnen auf diesem Wege mitteilen, dass unsere geplante Fahrt nach Rom im Herbst aus aktuellem Anlass (Infektionsrisiko mit dem Coronavirus) nicht stattfinden kann. Wir bitten daher alle Mitglieder und zukünftige Mitglieder der Schulgemeinschaft, sich nicht anzumelden und keine Anzahlung zu leisten. Der Informationsabend am 18.03.2020 findet ebenfalls nicht statt. Wir planen, die Fahrt auf das Jahr 2021 zu verschieben. Ein neuer Fahrttermin wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Lohaus, Schulleiter



09.02.2020        

STURM! Bezüglich der Sturmwarnung gibt es eine eindeutige Sprachregelung. Eltern und Studierende entscheiden in NRW selbst, ob sie sich den Schulweg zumuten. Lehrende ( das gilt auch für Erzieherinnen in geöffneten Einrichtungen) haben Dienst. Wenn der Weg zur Arbeit nicht zumutbar ist, melden Sie sich ab. Die Schulleitung und Verwaltung mit Haustechnik der JPS startet Montag regulär den Dienst, beobachtet das Wettergeschehen und wägt dann weitere Maßnahmen ab.Dies gilt auch für die Unterstufen, die das Praktikum aufnehmen sollen, sofern die Witterungsverhältnisse zumutbar erscheinen. DANKE!!!



04.02.2020        

Unglaublich, aber Ursula Steinhoff, Sportlehrerin, geht auf den Tag genau nach vier Jahrzehnten Dienstzeit in den verdienten Ruhestand.
Das ist einmalig in den 50 Jahren der JPS. Sponsorenlauf, Segelfahrt, Skilauf, Tanzen, Skaten, Trampolin und und. Zahlreich waren ihre Ideen und Impulse. Jetzt ist es vorbei mit dem Sport im legendären Uschi-Style. Studierende, Kollegen und Mitarbeiter der JPS verabschiedeten sie in einer tollen Feierstunde.

Wir wünschen ihr alles Glück, Gesundheit und Gottes Segen!



05.12.2019        

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei ihrer Mutter wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter.

Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.

Ein Stoff der die Schülerinnen und Schüler der JPS beruflich wie privat interessiert. So besuchten sie am Donnerstag, dem 5.12.19 ab 9.00 Uhr für zwei Stunden das Zinema-Kino in Rheine. Sie erlebten einen filmsprachlich und inhaltlich beunruhigenden Film, der vor Augen führte, dass es für solche extrem auffälligen Kinder kein funktionierendes System gibt.

Vielmehr sind es gescheiterte "Systemprozesse", die dazu führen, dass sie nirgendwo ausgehalten und immer wieder neu aus ihrer Bahn geworfen werden. Jede Menge Redebedarf gibt der Film auf jeden Fall her!



04.11.2019        

Die Zeit läuft...
Das Novemberpogrom vom 9./10.November 1938 gegen die jüdische Bevölkerung in Rheine und an vielen anderen Orten Deutschlands liegt mittlerweile 81 Jahre zurück, eine für die Erinnerung eines Einzelmenschen unendlich lange Zeitspanne. Die letzten Zeitzeugen des Holocaust und der historischen Ereignisse der unmenschlichen Zeit des Nationalsozialismus mit der systematischen Entrechtung, Verfolgung und systematischen Ermordung von Juden im Dritten Reich versterben und die mündliche Weitergabe ihrer Geschichten scheint immer schwieriger.

Eine Gruppe von 20 auszubildenden Erzieherinnen und Erziehern sowie Heilerziehungspflegerinnen und Heilerziehungspfleger der Josef-Pieper-Schule (Bischöfliches Berufskolleg) Rheine machte sich vor den Herbstferien auf, die Spuren der entsetzlichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit während einer fünftägigen Studienfahrt nach Krakau und Auschwitz aufzufinden. Der Weg führte die Gruppe in der Vorbereitungsphase der Studienfahrt an die historischen Gedenkstätten Esterwegen und Westerbork (NL). Das Konzentrationslager Esterwegen spielte in der Frühzeit des Nationalsozialismus bis zum Jahr 1937 eine wichtige Rolle in der Entwicklung und Ausformung des Konzeptes der Konzentrationslager. Westerbork wurde ab 1942 als Durchgangslager für die Konzentration und Deportation von 103 000 niederländischen Juden in die Vernichtungslager im Osten genutzt. Ungefähr 50 000 niederländische Juden, die über Westerbork deportiert wurden, wurden in Auschwitz ermordet.

Welchen Sinn macht eigentlich eine solche Studienfahrt jetzt rund 70 bis 80 Jahre nach dem Holocaust? Äußerungen von Studierenden: "Theorie haben wir größtenteils in der Schule gelernt. Die Emotionen bleiben hierbei jedoch im Hintergrund. Das, was ich von der Studienfahrt mitnehme, kann ich kaum in Worte fassen. Zum einen war es das bedrückende Gefühl, als wir in Birkenau ankamen - die Ausmaße... diese unglaubliche Zahl an Menschen, die in diesen Einrichtungen zu Tode kamen. Dass wir auf den Plätzen gestanden haben, auf denen so viel Blut vergossen, so viel Leid zugefügt wurde..."

Weitere Eindrücke: "Bilder mit Namen hängen aus, um den Opfern wieder ein Gesicht zu geben. Eine große Urne gibt den unzähligen vernichteten Leben eine letzte Ruhestätte. Und doch bleibt dieser Ort so unbegreiflich. Die Zahl der dort getöteten und gefolterten Menschenmassen ist so unbegreiflich groß, dass es unwirklich wirkt. Doch ist es wahr."

Erziehung zu Toleranz, Respekt vor dem Anderssein und die Wertschätzung fremder Kulturen und Menschen ergeben sich zwangsläufig als demokratisches Erziehungsprogramm aus den Erfahrungen in Auschwitz. Es sind Lehrstunden der historisch-politischen Bildung und des emotionalen Berührt-Werdens. Und das in einer Zeit, in der die kollektive Erinnerung immer schwerer fällt.






02.11.2019        

Infoveranstaltung I Di.19.11.2019 - 18.30
Infoveranstaltung II Do.16.01.2020 - 18.30

Tag der offenen Tür Sa.01.02.2020 - 10-13 Uhr

Alle Termine in der Josef-Pieper-Schule!
Herzlich Willkommen!



29.10.2019        

Stadterkundung, Theaterworkshop, Museumsbesuch, Niederländischunterricht - der diesjährige Austausch des Bischöflichen Berufskollegs Josef-Pieper mit dem Rijn IJssel Kolleg in Arnheim bot ein abwechslungsreiches und spannendes Programm.

Beim Besuch der niederländischen Schüler, vor den Herbstferien, in Rheine wurden während eines Schulrundgangs und einer Zoorallye erste Kontakte geknüpft. Im Theaterpädagogischen Zentrum in Münster konnten alle ihr Improvisationstalent bei einem Workshop testen.

Die niederländischen Gäste nahmen Einblick in den Alltag der deutschen Gastfamilien und luden die Josef-Pieper-Schüler beim Gegenbesuch in ihre Familien ein. Der Aufenthalt in den Niederlanden startete mit einer Niederländischstunde und der Vorstellung des Rijn IJssel Kollegs. Die deutschen Schüler lernten darüber hinaus Einrichtungen der Behindertenhilfe und der Kindertagespflege kennen.

Ein besonderes Highlight stellte der Besuch des MuZIEum (auf Deutsch MuSEHum) in Nijmegen dar, das allen auf sehr praktische Weise das Leben von Menschen mit Sehbeeinträchtigungen näherbrachte.





02.10.2019        

Alle Jahre wieder laufen die Studierenden und Lehrenden für ihr Ruanda-Projekt. Joggen, Nordic-Walken, Power-Walken für den guten Zweck

Ein großartiger Einsatz, bei dem am Ende Sponsoren für jeden gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag geben. 31 km war die Höchstleistung vom
IFK Schüler Aras.

Respekt und Danke für den Einsatz an alle Laufenden!



18.09.2019        

Dienstag, 19.11.2019, 18.30 Uhr: Info-Veranstaltung der JPS

Donnerstag, 16.01.2020, 18.30 Uhr: 2. Info-Veranstaltung der JPS

Samstag, 01.02.2020, 10-13 Uhr: 3. Info-Veranstaltung der JPS (Tag der offenen Tür)



06.05.2019        

Am 2. Mai wurde Sport gemacht. Dank der Organisation von Christiane Preuhsner wurden verschiedene Sportarten ausgetestet.
Natürlich gab's Wettbewerbe für den guten Zweck. Danke allen aktiven Schülerinnen und Schülern sowie den Organisatoren.






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Bischöfliches Berufskolleg Rheine
Schule der Sekundarstufe II und Fachschule im Berufsfeld: Sozial- und Gesundheitswesen